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Bei Apple war es dann doch nicht so schlimm, Bloomberg-Pläne (Willibald Katzenschl...

FX/Zinsen: Die Risikoaversion scheint aktuell wieder etwas nachzulassen. So liegt USD/JPY wieder über 110,- und die meisten EM-Währungen haben sich etwas erholt, die der ölproduzierenden Länder sogar etwas mehr. EUR/USD sank gestern erneut unter 1,08 und produzierte mit 1,0786 ein 2-Jahres-Tief, das Gap von Ostern 2017 ist allerdings noch nicht ganz geschlossen. Da der Euro derzeit nicht in der Lage ist, für positives Momentum zu sorgen (siehe die leidige EU-Budgetdiskussion), scheint ein weiteres Abtauchen des Währungs-Supertankers wohl nur mehr eine Frage der Zeit zu sein. Im heutigen Tagesverlauf äußern sich mehrere Vertreter der US- Notenbank. Dallas-Fed-Präsident Kaplan bezeichnete die Zinsen der US-Notenbank zuletzt als "in etwa angemessen", trotz Risiken...     » Weiterlesen


 

Ein recht schwieriger Börsentag scheint uns bevorzustehen (Willibald Katzenschlage...

FX/Zinsen: "Tote Hose" war gestern fast weltweit angesagt, feierten die US-Amerikaner (zumindest einige) doch ihren Präsidenten und genossen daher das lange Wochenende. So fehlte es für Europa an Momentum, "an Tagen wie diesen" um bei den Toten Hosen zu bleiben, hätte sich ein früherer Dienstschluss geradezu angeboten. An den Devisenmärkten war jedenfalls kaum etwas los, tendenziell scheinen sich die Aussichten wieder etwas eingetrübt zu haben, abzulesen an Japanischem Yen und Schweizer Franken, die leicht fester tendieren als noch am Freitag. EUR/USD? Gute Frage... Ja, ist vorhanden, allerdings scheintot... 1,0830 - 1,0850 - Faites vos jeux! Ob die heute zur Veröffentlichung anstehenden ZEW-Umfragewerte dem meistbeobachteten (von -gehandelt schreibe ich heute lieber nich...     » Weiterlesen


 

Positive Nachrichten aus China; Macron hadert mit Deutschland (Willibald Katzensch...

FX/Zinsen: Zum ersten Mal seit längerer Zeit musste ich heute Morgen die aktuellen Opferzahlen des Covid19-Virus suchen, weil sie mich nicht direkt von den Headlines herab oder aus dem Radio heraus ansprangen - ein Zeichen der Entspannung oder der Gewöhnung? Aktuell handelt es sich um 1.775 Todes- und weitere 71.000 (gemeldete) Ansteckungsfälle. Der Devisenmarkt reagiert gar nicht bis gelassen auf diese Entwicklung. Und das zu Beginn einer ein - bis zweiwöchigen Periode, die mit nur sehr wenigen Daten-Highlights aufwarten kann. Ein Analyst der UBS in Zürich beschreibt das heute wie folgt:" This is a tricky market environment. There isn't excess fear, and there isn't excess optimism." Dem ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen. Nach wie vor wird die weitere Entwicklung einige...     » Weiterlesen


 

Positive Epidemie-Entwicklung: Börsen China und Hongkong versuchen Erholung (Willi...

FX/Zinsen: "The baseline outlook is pretty darn good", so bezeichnete New York Fed-Präsident John Williams gestern die Aussichten für die US-Wirtschaft. Und wenn derjenige Fed-Präsident, dem recht oft zu viel Rücksichtnahme auf die Wall Street unterstellt wird, vor der New York Bankers Association - also nicht gerade einem Kleintierzüchterverein - die Aussichten mit "verflixt gut" bewertet, dann hat das einiges Gewicht. Natürlich hat er nicht vergessen zu betonen, dass die Coronavirus-Epidemie durchaus wert ist, genau beobachtet zu werden, die Auswirkungen blieben seiner Meinung nach, zumindest vorerst, auf China beschränkt. So lange sich an diesem Outlook nichts ändert, werden all jene, die den Greenback seit gut 2 Jahren für überbewertet halten (darunter ...     » Weiterlesen


 

Aus, stop, retour - wo ist mein Fallschirm nur? (Willibald Katzenschlager, LLB Öst...

FX/Zinsen: "Aus, stop, retour - wo ist mein Fallschirm nur"? Besser als Johann Hölzl aka Falco es 1982 vermochte, kann man die Kehrtwende der Märkte seit gestern kaum beschreiben. Die Veröffentlichung der extrem gestiegenen Ansteckungs- und Opferziffern in China versetzten den Märkten einen veritablen Schock. Aber brennt die Maschine wirklich, um bei Falco zu bleiben? Die Tatsache, dass die Berechnungsmethode geändert wurde hilft nur wenig, denn sie erklärt die sich verdoppelt habenden Todesopfer nur unzureichend. Es bleibt das Unbehagen, dass die Dunkelziffer viel höher als bisher vermutet sein könnte, die Auswirkungen auf die Wirtschaft somit nachhaltiger sein werden und damit ist die erneute Risk-Off-Haltung der Märkte durchaus gerechtfertigt. Schweizer Frank...     » Weiterlesen


Willibald Katzenschlager

Director, Liechtensteinische Landesbank (Österreich), Sales Trading.

>> https://www.llb.at