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Protect Aktienanleihen: So reduzieren Sie Aktienrisiken (Heiko Geiger)

Viele Aktien befinden sich auf einem historisch hohem Niveau. Daher fragen sich Anleger zu Recht, ob die Aktienkurse noch weiter zulegen können. Somit könnte es Zeit für eine altbewährte Anlagestrategie sein.

Politische Unruhen wie die Wahlen in Italien und die Eskalation eines Handelskrieges durch Donald Trump lassen Aktienkurse schwanken. Gerade US-Aktien sind auf einem historisch hohem Niveau. Solange die Firmen wie in diesem Jahr Rekordgewinne erzielen, sind die Aktienkurse jedoch gerechtfertigt. Anzeichen für eine Rezession finden Analysten derzeit in den USA keine. Auch in Europa zeigen sich die Märkte trotz der derzeitigen politischen Lage in Italien, Brexit und EZB Tiefzinspolitik in guter Verfassung.

Die Vergangenheit zeigt jedoch, dass jeder Konjunkturzyklus endet und auf jedem Aufschwung ein Abschwung folgen muss. Der längste US-Zyklus begann im Jahr 1991 und dauerte 120 Monate. Der jetzige Zyklus startete im Jahr 2009 und ist bereits 110 Monate alt. Vielleicht hält dieser noch länger an und 2019 wird ein gutes Aktienjahr. Aber auf einem längeren Zeitraum hinweg sehen die Aussichten eher trüb aus. Steht in den USA eine Rezession bevor, reagieren dementsprechend die US-Aktienkurse und daraufhin folgen weitere Börsenplätze. Wenn dazu Inflation und Zinsen steigen, dürften Wertschwankungen und die Nervosität der Investoren weiter steigen.

Daher scheint es nicht verkehrt das Aktienrisiko langsam zu reduzieren und in starken Börsenphasen Gewinne zu realisieren. Doch wie soll man dann das Geld anlegen?

Attraktive Erträge durch Protect Aktienanleihen

Eine Möglichkeit attraktive Erträge zu erzielen und gleichzeitig das Aktienrisiko zu reduzieren, bieten Protect Aktienanleihen. Jedes Jahr generieren sie Kupons zwischen 5- und 7%. Das ist für viele Anleger sehr interessant, wenn man bedenkt, dass sich die Aktienkurse nur seitwärts bewegen müssen. Steigt die Aktie signifikant, dann entgeht einem der Kursgewinn. Sinkt der Aktienkurs jedoch ein wenig, dann ist man vor diesem Kursrückgang dank der Barriere geschützt. Anleger erreichen erst dann Verluste, wenn der Aktienkurs sehr stark einbricht und die Barriere berührt oder unterschritten wird. Die Barrieren können beispielweise bis zu 20% tiefer als der jetzige Stand der jeweiligen Aktienkurse liegen. Das bietet zwar keinen Schutz gegen einen richtigen Börsencrash, mit dem Sicherheitsabstand können jedoch mittelgroße Kurseinbrüche überstanden werden.

Höhere Kuponzahlung durch Protect Multi Aktienanleihen

Protect Multi Aktienanleihen erhöhen die Renditechancen, da der Rückzahlungserfolg von der Entwicklung mehrerer Basiswerte abhängt. Je niedriger die Korrelation der Basiswerte untereinander ist, umso höher kann die Kuponzahlung bzw. umso niedriger können die Barrieren ausfallen. Im Gegenzug fällt das Risiko im Vergleich zu klassischen Aktienanleihen aufgrund der Abhängigkeit der Rückzahlung von der Wertentwicklung mehrerer Basiswerte deutlich höher aus.

Auch hier Risikostreuung beachten

Protect Aktienanleihen können durchaus als Ersatz für einen Teil der Aktienquote, die man reduzieren möchte, eingesetzt werden. Auch hier ist es ratsam nicht auf ein Produkt zu setzen, sondern das Risiko zu diversifizieren, am besten mit verschiedenen Laufzeiten und auf unterschiedliche Einstiegszeitpunkte. Sieht man dieses Produkt als Aktienersatz, so vermindert man Wertschwankungen im Depot. Allerdings gibt man damit auch die Möglichkeit an deutlichen Kursavancen zu partizipieren auf.

Im Original hier erschienen: Protect Aktienanleihen: So reduzieren Sie Aktienrisiken



(13.06.2018)

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Fragezeichen, fragen, Risiko, (© photaq)


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Heiko Geiger

Head of Public Distribution, Bank Vontobel Europe AG

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