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Mario Draghi steht für Schrecken ohne Ende

Lasst uns ­hoffen, dass das irre Treiben der Notenbanken nicht in einem Abwertungswettlauf endet – dem Krieg der ­Währungen.aus dem Editorial des be Investor 4 - Gratis-Download unter http://goo.gl/ocHiwr Gestern war es (eigentlich nicht zum ersten Mal) soweit: „Wir sind zum Einsatz zusätzlicher unkonventioneller Maßnahmen im Rahmen unseres Mandats und zur Änderung des Umfangs und der Zusammensetzung der gegenwärtigen Maßnahmen bereit, falls dies beim Kampf gegen eine anhaltend niedrige Inflation notwendig werden sollte“, verlautbarte Mario Draghi. Bereits tags zuvor hatte der EZB-Präsident betont, dass die Bank weiter entschlossen ist, die höchst entgegenkommende Geldpolitik so lange wie nötig beizubehalten und, falls nötig, na...     » Weiterlesen


 

Freuen wir uns nicht zu früh auf Draghi - schon anderen Zauberern wuchs das Gescha...

Draghi hat noch nie gehandelt. Diesmal?Können Sie sich noch an Alan Greenspan erinnern? Früher hieß er auch Magier der Märkte, doch diesen Rang hat ihm Mario Draghi längst abgelaufen. Denn Draghi musste noch nie wirklich etwas tun. Es reichte wenn er ankündigte, dass er etwas tun werde, wenn’s drauf ankommt. Im Vergleich zu den USA oder Japan hat Draghi/die EZB aber eigentlich nur die Hände in den Schoß gelegt. Auch diesmal reichte die Ankündigung ein ABS-Aufkaufprogramm zu überlegen, die verunsicherten Märkte zu beruhigen. Obwohl manch' Europäer sich angesichts der Ukraine-Krise ein wenig an die Zeiten des kalten Kriegs zurück erinnert fühlt. Obwohl sich Israelis und Palästinenser die Köpfe einschlagen. Obwohl der erd...     » Weiterlesen


Robert Gillinger

Geschäftsführung und Chefredaktion Börse Express.

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