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DAX kann sich nicht von der 10.000 absetzen - Kalte Füße vor Doha (Andreas Paciorek)

Andreas Paciorek, 15. April 2016Bevor am Wochenende über das Wohl und Wehe der weiteren Ölpreis-Entwicklung entschieden wird, nehmen die Investoren die in den vergangenen Tagen erzielten Gewinne lieber erst einmal mit. Aber auch schwächere US-Konjunkturdaten tragen zur erhöhten Vorsicht bei, die den Deutschen Aktienindex wieder näher in Richtung der 10.000-Punkte.Marke drückt. So fiel die US-Industrieproduktion im März überraschend stark und auch das Uni Michigan Verbrauchervertrauen vermieste mit einem Rückgang auf den tiefsten Stand seit September die Stimmung. Da konnte der entgegengesetzt kräftig angesprungene Empire State Index kaum stabilisieren.Für den DAX zusätzlich belastend wirkte der wieder festere Euro nach den schwächeren US-Date...     » Weiterlesen


 

DAX klebt wieder fest - Zurückhaltung vor Öl-Entscheidung (Andreas Paciorek)

Andreas Paciorek, 15.April 2016Bevor am Sonntag die großen Ölförderländer über eine Begrenzung der Fördermenge entscheiden, halten sich die Anleger am Aktienmarkt erst einmal zurück. Immerhin hat der Ölpreis schon eine Rally von über 50 Prozent zum Tief im Januar hingelegt und testet zum ersten Mal seit 2014 wieder die 200-Tage-Linie.An den Aktienmärkten benötigt es nun eine solche Entscheidung zum Thema Ölproduktion oder aber Impulse von anderer Seite, um die jüngste Rally weiter zu treiben. Für heute stehen dafür die Zahlen der Citigroup, der Empire State Index, die US-Industrieproduktion sowie das Uni Michigan-Verbrauchervertrauen zur Verfügung.Gewinnmitnahmen auf dem aktuellen Niveau sollten gerade vor einem wichtigen Impu...     » Weiterlesen


 

DAX legt weiter zu - Befreiungsschlag aber bleibt aus (Andreas Paciorek)

Andreas Paciorek, 14.April 2016Der Deutsche Aktienindex konnte sich heute noch ein bisschen weiter in das Territorium über 10.000 Punkten vorkämpfen, dynamisch und befreiend wirkte der Anstieg dabei allerdings nicht. So richtig trauen sich die Anleger noch nicht heraus.Nicht unverständlich: Der Brent-Preis, der eine Stütze für die Erholung an den Börsen ist, testet aktuell zum ersten Mal seit 2014 wieder seinen 200-Tage-Durchschnitt, mit dem Risiko wieder zurückzufallen. Und die US-Börsen bewegen sich weiter in sehr dünner Luft in der Nähe ihrer Allzeithochs.Positiv kam bei den Marktteilnehmern heute die Mischung aus guten Arbeitsmarktdaten und schwacher Inflationsentwicklung in den USA an. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fielen weit...     » Weiterlesen


 

DAX stark, aber überkauft - 10.000 Punkte noch zu hoch (Andreas Paciorek)

Andreas Paciorek, 13. April 2016Mit exzellenten Vorgaben aus den USA und Asien legte der Deutsche Aktienindex heute eine starke Rally bis an die 10.000-Punkte-Marke hin. Erneut aber war hier erst einmal Schluss. Dafür sorgten am Nachmittag einige dämpfende Faktoren wie die stark angestiegenen US-Rohölvorräte sowie überraschend schwache US-Einzelhandelsumsätze. Stützend wirkten dagegen die weniger stark als befürchtet zurückgegangenen Quartalsgewinne von JP Morgan.Aber ohnehin befinden sich der DAX, die US-Indizes und insbesondere die Rohölpreise nun an charttechnischen Widerständen, die nicht so leicht zu überwinden sein dürften. So ist dies bei der Sorte Brent der 200-Tage-Durchschnitt, just bei wieder Fahrt aufnehmenden Rohölvorrä...     » Weiterlesen


 

DAX kämpft weiter um die 9.700 - Schwächerer Euro und festes Öl stützen (Andreas P...

Andreas Paciorek, 12.April 2016Ein weiterer Anstieg bei den Rohölpreisen machte heute die Enttäuschung durch die Alcoa-Zahlen vergessen. Die Hoffnung dahinter: Durch einen wieder schwächeren US-Dollar und die kräftige Erholung der Ölpreise von Mehrjahrestiefs im ersten Quartal könnten auch die kommenden Quartalsberichte der US-Unternehmen entsprechend profitieren. Dennoch bleibt ein enormes Maß an Unsicherheit über den weiteren Verlauf der gerade erst gestarteten Berichtssaison.In diesem Umfeld präsentiert sich der Deutsche Aktienindex trotz eines schwächeren Euro weiter gehemmt. Der Index kämpft mit der Marke von 9.700 Punkten und tut sich schwer, wieder Fahrt in Richtung 10.000 Punkte aufzunehmen.Die zukünftige US-Geldpolitik bleibt unter den I...     » Weiterlesen


Andreas Paciorek

Andreas Paciorek ist Marktstratege bei CMC Markets in Frankfurt. Davor arbeitete er bei der Bank of Tokyo Mitsubishi in Frankfurt sowie bei der Varengold Bank. Paciorek hat ein Diplom der Universität Bonn im Bereich Regionalwissenschaften Japan mit Schwerpunkt Wirtschaft. Neben dem regelmäßigen Blick auf DAX und Euro konzentriert er sich auf die asiatischen Märkte und legt dabei den Fokus sowohl auf die technische Analyse als auch die geldpolitischen Entwicklungen in den einzelnen Märkten.

>> http://www.cmcmarkets.at/de