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Hennes & Mauritz (Christian W. Röhl)

Seit über 25 Jahren hat Hennes & Mauritz die Dividende nicht gesenkt. Das war’s dann aber auch schon mit den guten Nachrichten vom schwedischen Textil-Filialisten, der global präsent ist – und derzeit von Zara(Inditex), Primark (British Associated Foods) oder Uniqlo (Fast Retailing) kräftig in die Mangel genommen wird. Der Kurs hat seit Anfang 2015 über ein Drittel verloren und Anzeichen für eine Trendwende sind nichtauszumachen. Aus Income-Sicht steht hinter der Aktie ohnehin schon länger ein Fragezeichen: Seit 2011 gab’s eine einzige Anhebung (von 9,50 auf 9,75 Kronen), obwohl die Payout-Quote ziemlich strapaziert wird. Trotzder satten Rendite ist H&M nichts für entspannte Income-Investoren, sondern nur die momentan größte Turnaround...     » Weiterlesen


 

Starbucks (Christian W. Röhl)

Noch hat die Starbucks -Aktie kein neues Allzeit-Hoch markiert, doch zum bisherigen Rekord aus dem Oktober 2015 fehlt nicht mehr viel – und dann könnte die nächste Rally starten. So lief es zumindest 2013 und 2015,als einer längeren Korrekturphase dann ein kräftiger Aufwärtsschub folgte. Doch auch Income-Investoren sollten die Kaffeehaus-Kette auf dem Radar haben. Die Rendite ist mit 1,8% zwar nicht allzu hoch. Aber beizweistelligen Wachstumsraten, die der Konzern auch weiterhin aufs Parkett legen dürfte, wird es nur ein paar Jahre dauern, bis die auf den heutigen Einstandspreis realisierte Rendite in den Bereich um 3-4% vorstößt. Dieaus üppigsten Rohmargen resultierende Qualität des Unternehmens hat aber natürlich ihren Preis: Ein KGV von knapp...     » Weiterlesen


 

Lieber den Netto-Steuerzahler fördern (Werner Becher via Facebook)

27 Mai

Gast Facebook

Mehr als 19 Milliarden Euro pro Jahr gibt der österr. Staat jährlich für Förderungen aus = der Spass kostet jeden der verbliebenen 1Mio Netto-Steuerzahler stolze €19.000 pro Jahr. Würde man diese €19Mrd dem Steuerzahler vorher nicht wegnehmen sondern durch gesenkte Steuern einfach lassen, würde der Steuerzahler sein eigenes Geld wohl effizienter investieren?     » Weiterlesen


 

Ohne Uhr und App, rein auf Gefühl (Christian Drastil via Runplugged Runkit)

Ich hatte heute Vormittag Lust auf Entspannung beim Laufen und so hab ich zwar das Handy mitgenommen und die Runplugged-App aktiviert, aber keine Musik zugeschalten (also auch keine Kopfhörer) und auch den Audio-Coach mit den Zwischeninfos stummgeschalten. Die Strecke auf der Donauinsel Nord kenn ich natürlich gut und so wusste ich die Distanz. Aber ich hatte keine Ahnung von Pace und Zeit, weil auch keine Uhr am Handgelenk. So wurden es dann die 5:00, die offenbar mein Wohlfühl-Tempo sind. Aktivität: Lauf Dauer: 01:28:54 Distanz: 17 580 Pace: 05:03 km/h: 11.88 Schuhe: On App: Runplugged Uhr: keine Runkit rechnet: Christian ist im Mai bisher 114,080 km gelaufen, im Schnitt täglich 4,225 km, ein Minus von 46,31 Prozent gegenüber dem April, als Christian 7,869 km Tagesschnitt...     » Weiterlesen


 

Von CMC Markets in den Prater gelaufen (Christian Drastil via Runplugged Runkit)

Gestern Mittag hatte ich ein paar Botendinge zu erledigen, so zB die http://www.boerse-social.com/magazine #4 zu CMC Markets in den Millennium Tower zu bringen, die wollten noch ein paar Stücke. Danach bin ich nochmal zurück auf die interessante Aschenbahn des WAT Brigittenau, die ich vor dem Brigittenauer Bezirkslauf am Donnerstag nicht kannte und ja nicht so weit von daheim ist. Beigestellt hab ich auch 2 Fotos vom Lauf, ich bin der einzige mit Kopfhörern, sehe ich. Aufgrund einer Koop. mit MaxFun dürfen wir diese Bilder bringen. Aktivität: Lauf Dauer: 00:48:14 Distanz: 10 040 Pace: 04:48 km/h: 12.50 Schuhe: On App: Runplugged Uhr: Suunto Runkit rechnet: Christian ist im Mai bisher 96,500 km gelaufen, im Schnitt täglich 3,574 km, ein Minus von 54,58 Prozent gegenüber dem ...     » Weiterlesen


Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil